Friday, October 14, 2011

Inka Jungle Trail - Fotos

 tolle Truppe!
unser Wanderweg
 Diese Frauen ernten gerade Coca-blätter

 Der Weg war kaum steil
 Erstmal ausspannen..

 über den reißenden Fluß hinweg
 Machu Picchu
 Machu Picchu von Wayna Picchu aus
bereit zur Abfahrt
 Eine Pause vom Radfahren um die Aussicht auf den Regenwald zu genießen
 in den heißen Quellen
 Auch klettern musste man zwischen den Stationen des Zip Linings
wuhuuu

 Typisches Postkarten-Foto mit Machu Picchu
Auf Wayna Picchu
atemberaubend?!

Inka Jungle Trail


Vom Donnerstag, den 6.10., bis Sonntag, den 9.10., war ich auf dem Inka Jungle Trail mit Machu Picchu als Ziel. Schon am Mittwochabend sind Johanna und ich nach Cusco gefahren, um uns einerseits mit unserem Guide zu treffen, der uns den genauen Ablauf der Tour geschildert hat, und andererseits konnten wir so am Donnerstagmorgen um viertel vor 8 zum Treffpunkt erscheinen. Als unsere Gruppe komplett war ging es endlich los. Unsere Gruppe bestand aus niedlichen 6 Personen: zwei Guides: Samuel und Yoel, Marisela (Mexikanerin), Vinicius (Brasilianer), Johanna und ich. Während den vier Tagen haben wir jedoch immer wieder zwei andere Gruppen getroffen, die die gleiche Tour machten, und somit wurden wir sozusagen eine große Gruppe.

Am ersten Tag sind wir mit unserem Kleinbus auf eine Höhe von 4320 Metern gefahren, um von dort aus mit dem Fahrrad innerhalb von ca. 5 Stunden auf eine Höhe von 1750 Metern herunterzuradeln. Ganz oben war es sehr nebelig und es hat stark geregnet, deswegen sind wir noch ca. 100 Meter mit dem Bus hinuntergefahren, um von dort zu starten, wo man mehr sehen kann. Mit eingeschränkter Sicht ist das Fahren aufgrund der vielen Kurven und des steilen Abhangs nämlich sehr gefährlich. Es hat unglaublich viel Spaß gemacht mit schneller Geschwindigkeit die asphaltierte Straße herunterzurasen und dabei schon den Blick auf den Regenwald zu haben. Wir sind schließlich klitschnass von dem Regen, vom Schweiß und von den Bächen, die hier und da über die Straße fließen, an der Endstation angekommen. Anschließend hat uns der Kleinbus zu Santa Maria gebracht und wir haben den Tag ausklingen lassen.

Der zweite Tag startete schon um halb 8, denn wir wollten ca. 25 Kilometer in 8 Stunden Wandern bewältigen. Unser Weg führte direkt durch den Regenwald und so haben wir alle möglich exotischen Pflanzen in der Natur gesehen, welche ich sonst nur aus dem botanischen Garten kenne. Wir haben sogar Ananas und Papaya direkt von der Pflanze bzw. dem Baum gegessen. Wirklich sehr lecker! Neben der Vielfalt an Früchten, haben wir natürlich auch viele Coca-Pflanzen gesehen, da Peru das größte Anbaugebiet für Coca ist. Um ca. zwei Uhr haben wir Mittaggegessen und konnten uns kurz ausruhen. Danach ging unser Weg weiter und führte uns schließlich zu heißen Quellen - eindeutig verdient. Die Atmosphäre dort war wunderschön. Es war zwar noch hell als wir ankamen, doch es wurde schnell dunkel und so konnten wir den Sternenhimmel bewundern, während wir in dem heißen Wasser badeten. Anschließend sind wir mit dem Bus nach Santa Teresa gefahren und haben dort noch bis spät mit allen gefeiert. Vier Stunden Schlaf mussten für den nächsten Tag reichen.

Für diesen Tag war etwas ganz besonderes geplant: Zip Lining. Beim Zip Lining sind Metallseile von einem Berg zu einem anderen befestigt und an diese Seile wird man nur mit einem Gurt gesichert befestigt. Es gab insgesamt sechs Seile die einen sozusagen wie im Zickzack von Berg zu Berg beförderten. Das erste Seil startete in 340 Metern Höhe. Ich muss gestehen, ich hatte doch ziemliche Angst als ich das erste Mal an diesem Seil hing und ich einen sehr weiten Blick nach unten hatte. Doch es hat so viel Spaß gemacht, dass nach diesem ersten Mal alle Sorgen verflogen waren und ich nur noch die geniale Aussicht genossen habe.
Nachdem wir uns nach diesem Adrenalinschub mit einem Mittagessen gestärkt haben, sind wir bis nach Aguas Calientes gewandert, wo wir ankamen als es schon dunkel war. Dort haben wir wiedermal den Abend mit unserer Gruppe ausklingen lassen, und da wir schon um 4 Uhr wieder aufstehen mussten, war auch dies wieder eine kurze Nacht.

Um halb fünf sind wir zu Machu Picchu hochgewandert. Das Prägendste an diesem Aufstieg?: Treppen, Treppen, Treppen… Total geschafft kamen wir oben an. Als es in Machu Picchu von dem Guide hieß, dass wir noch ein wenig höher gehen, um den perfekten Blick auf Machu Picchu zu haben, habe ich schon gejammert, dass ich keine Treppen mehr sehen kann. Doch es kam noch ganz anders. Nach der Führung sind wir nämlich tatsächlich noch auf die Spitze des Wayna Picchu gewandert. Wayna Picchu ist der größte Berg im Hintergrund von Machu Picchu (die Nase) von dem man eine unglaubliche Aussicht hat. Johanna und ich hatten eigentlich gar keine Tickets, aber viele aus unserer großen Gruppe hatten den Aufstieg auf Wayna Picchu gebucht und meinten wir sollten versuchen, dass wir ohne Ticket hochkommen. Also haben wir unseren Charme spielen lassen und den Wächter mit unseren Überredungskünsten so um den Finger gewickelt, dass wir doch tatsächlich umsonst den Ausblick von Wayna Picchu genießen konnten. Der war nämlich total genial! Dafür hat sich das weitere Treppensteigen wirklich gelohnt!  Neben dem Treppensteigen musste man, um auf die Spitze zu gelangen, außerdem gut Balance halten können, da der Weg nicht gerade breit war, und durch eine Höhle kriechen, für welche man nicht zu viel auf den Rippen haben darf. Als wir dann noch müder aber auch sehr glücklich wieder nach Machu Picchu herabgestiegen sind, wollten wir uns noch ein wenig mehr von der alten Inkastadt angucken und haben unter anderem auch die Inkabrücke zum Schluss ausfindig machen können. Ich hatte mir ja die „Inkabrücke“ als recht groß vorgestellt, aber, siehe da, es waren drei kleine Bretter. Was solls - ich habe meine Füße eh nicht mehr gespührt.

Für den Abstieg haben wir dann jedoch den Bus gewählt, da uns so langsam doch der Hunger überwältigte (oben gibt es kein Essen zu kaufen und wir hatte nur ein Mini-Lunchpaket dabei während der Zeit von 4:30 bis 16:30). Das war dann also das letzte Abendessen mit Marisela und Vinicius. Deren Weg führte weiter nach Puno, und Johanna und ich waren am Montagmorgen wieder in Quiquijana, um zu arbeiten.

Die Tour war wirklich ein Erlebnis. Ich finde die Natur unglaublich beeindruckend. Außerdem gefällt mir das Leben als Backpacker. Ich bin mir sicher, dass ich auf diese Weise noch für einige Zeit reisen werde.
Aber jetzt heißt erst wieder arbeiten!

Diese Woche auf der Chacra und in der Albergue war eigentlich recht ruhig und so wie immer. Für November steht aber schon eine gravierende Änderung an, auf welche wir uns vorbereiten. Im Moment wohnt Juan, 19-Jahre, auf der Chacra und weiß wie man sich um welche Pflanzen kümmern muss. Er sagt uns jeden Tag, was wir helfen können, und welches Gemüse reif ist, um zur Albergue gebracht zu werden. Er hat sich jedoch entschieden zu gehen, da er in seinem jugendlichen Alter natürlich noch vieles mehr sehen möchte. Im November zieht dann eine Familie auf die Chacra und wird die Verantwortung tragen. Wir Freiwilligen (in diesem Monat noch plus Unterstützung von Juan) müssen die Mitglieder der Familie jetzt sozusagen anlehren, denn hier gibt es normalerweise keine Gewächshäuser und somit wissen die Peruaner auch nichts über die Pflege von Pflanzen, die in ihnen wachsen. Pavela, die Lehrerin, arbeitet auch auf der Chacra und weiß viel, doch auch sie wird nach Dezember nicht mehr hier sein. Ich bin gespannt wie es aussehen wird, wenn wir diejenigen sind, die die meiste Ahnung haben. Wir haben zwar schon einiges über Landwirtschaft gelernt, doch in der Regenzeit könnte das Verfahren hier schon wieder ganz anders aussehen. Naja, wird schon schief gehen.

Nun habe ich euch wirklich genug zum Lesen gegeben. Bis dann!
Eure Verena

Friday, September 30, 2011

Neuigkeiten


Ab dieser Woche hat sich mein Tagesablauf etwas geändert, weil ich mich entschlossen habe, ab jetzt auch auf der Chacra zu arbeiten. Ich fühle mich wieder fit, um dort tatkräftige Hilfe zu leisten. Wenn nun Aufgaben in der Albergue anstehen, werden wir fünf sie unter uns aufteilen, genauso wie wir uns nun mit dem Hinbringen und Abholen der Kindergartenkinder abwechseln.
In der Chacra haben wir diese Woche hauptsächlich Felder in dem Gewächshaus vorbereitet, d.h. wir haben viel gehakt und anschließend die Löcher mit Dünger gefüllt. Demnächst pflanzen wir dort die Setzlinge ein. Wenn wir uns gegen halb 12 auf den Rückweg machen, nehmen wir oft frisches Gemüse mit zu der Albergue, daher auch die Felder, die wieder mit neuem Gemüse gefüllt werden sollen.  Wir ernten immer das, was es gerade so gibt, diese Woche z.B. Weißkohl, Salat, Rotebeete und Spinat. Wir müssen ab jetzt sogar nicht mehr die Schubkarre betätigen, sondern besitzen nun ein neues Dreirad (ein Rad hinten, zwei vorne), mit welchem es hier Standard ist, Lebensmittel und anderes zu transportieren. Es sieht aus wie ein normales Fahrrad mit einem riiiesigen Korb vorne. Das erste Testen war recht amüsant, weil es einerseits auf die Größe für die Peruaner eingestellt ist, und somit mal wieder, wie alles andere auch, zu klein für Julian, Franz und mich ist. Und andererseits gab es gerade zu dem Zeitpunkt eine Baustelle auf der Straße und wir haben uns an den wartenden Bussen und Autos vorbeigemogelt. Die Leute in dem Bus haben breit gegrinst als sie uns, als Hellhäutige auf einem solchen Fahrrad, gesehen haben, und auch die Bauarbeiten fanden es ziemlich amüsant als Franz eifrig in die Pedale getreten hat, um die Baustelle, welche die rechte Fahrbahn blockierte, schnell zu umgehen.

Ab nächstes Wochenende ziehen Johanna, Laura und ich für unsere Zeit in Cusco zu einer Gastfamilie. Wir haben sie letzte Woche getroffen und waren sofort überzeugt, dass wir uns dort sicherlich wohlfühlen werden. Nächste Woche wird Laura jedoch erst einmal alleine dort einziehen, weil Johanna und ich von Donnerstag bis Sonntag den Inka Jungle Trail nach Machu Picchu machen werden. Dass wir diesen Trip, während unserer Arbeitszeit machen können, ist eine große Ausnahme. Die Oberschwester hat es dennoch erlaubt, weil sie versteht wie gerne ich diese Wandertour machen möchte, nun da ich wieder fit bin. Die anderen haben diesen Trip schon gemacht, während sie ihren 4wöchigen Sprachkurs in Cusco hatten, und in der Urlaubszeit im Januar und Februar ist Regenzeit und der Weg zu Machu Picchu wegen Überschwemmungen gesperrt. Ich bin Schwester Nelly sehr dankbar, dass sie mir diesen Abenteuertrip erlaubt und freue mich schon sehr darauf!

Ihr werdet somit also übernächste Woche wieder von mir hören, wahrscheinlich mit ganz vielen tollen Bildern.
Bis dahin! Eure Verena

Friday, September 23, 2011

El Día de los Estudiantes


Diese Woche gibt es also doch einen Eintrag. Das Wandern und Campen wurde aufgrund des regnerischen Wetters und leichten Erkrankungen abgesagt. Vielleicht haben wir noch ein anderes Mal die Gelegenheit so eine Tour zu machen. Als kulturelle Alternative werden wir uns dieses Wochenende Kirchen und Museen in Cusco anschauen.

Das Wetter war diese Woche wirklich sehr unschön. Es hat viel geregnet und war sehr windig. Wir saßen somit auch mal wieder im Dunkeln, denn fast immer, wenn es regnet, gibt es Stromausfall. In der Regenzeit wird man wohl immer und überall Kerzen und Taschenlampe dabei haben müssen. Dass wir Deutschen das nicht gewohnt sind, hat sich beim Decken des Tisches fürs Abendessen gezeigt. Denn, obwohl wir bei dem spärlichen Licht einer Kerze kaum etwas sehen konnten, macht sich Johanna auf den Weg, um den Wasserkocher zu füllen. Wieso sollte denn bitte der elektrische Wasserkocher nicht funktionieren? Und Computerunterricht gibt’s sicherlich auch trotzdem, oder?!
Besonders für die Secundarier ist es jedoch wirklich ein Problem, wenn es kein Licht gibt. Denn wie ich mal erwähnt hatte, sitzen sie noch bis spät abends an ihren Hausaufgaben, und ohne Licht sind diese nicht zu bewältigen.

Die Woche in Quiquijana verging mal wieder wie im Flug. Wir hatten viel zu tun, weil alles für das Fest am Donnerstag, „El Día de los Estudiantes“ („Der Tag der Schüler“), vorbereitet werden musste. Es gab jeweils vier Mädchen- und vier Jungengruppen. Diese haben fleißig zusammengearbeitet und Mode entworfen. Am Donnerstag wurde das Ganze dann bei einer Modenschau vorgeführt. Es gab drei Kategorien: 1. Stylische Mode, 2. Traditonelle peruanische Mode, 3. Recycelte Designerstücke. Auch Laura, Johanna, Franz, Julian und ich wollten dabei sein und haben für Johanna ein wunderschönes Minikleid aus Plastiktüten und Flaschendeckeln gebastelt, incl. transparenten Ärmeln und einzigartigen Handschuhen. Trotzdem haben die recycelten Verkleidungen der Kinder uns um Längen geschlagen. Man konnte einen Schmetterling, eine Ente, eine Marilyn Monroe und viele andere tolle Ideen auf dem Laufsteg sehen – und alles ausschließlich mit Müll hergestellt! Sie waren wirklich sehr kreativ und sehr begabt im Basteln und Nähen. 
Zwischen den Kategorien haben außerdem Gruppen performt, wofür auch wir das Lied „Eine Hand voll Erde“ eingeübt haben. Julian hatte das Lied auf Gitarre geübt und wir, alle fünf, wollten dazu singen. Leider kam es aber etwas anders. Julian fühlte sich schon seit Dienstagabend schlecht und ist Donnerstagmorgen nach Cusco zum Arzt gefahren. Also hatten wir keinen Gitarristen mehr. Außerdem konnte auch Laura schließlich nicht mitsingen, weil sie ziemlich erkältet war. Somit mussten Johanna, Franz und ich schließlich Acapella singen. Den Kindern hat es trotzdem sehr gefallen und somit war es letztendlich halb so schlimm.
Zum Schluss des Modewettbewerbs gab es natürlich eine Preiskrönung, für Jungen- und Mädchenmodel gab es eine Krone und für die gesamte Gruppe ein Geschenk. Den ersten Preis haben die Mädchengruppe „Serenitas“ und die Jungengruppe „Escorpiónes“ gewonnen. Auch die Nicht-Gewinner haben anschließend Süßigkeiten bekommen. Ich muss sagen, es hat sehr viel Spaß gemacht den Kindern beim Modeln zuzusehen (sehr süß!) oder wie die Gruppe ihr Model angefeuert hat, hierzu wurden Papierschnipsel geworfen und laut gejubelt. Zwischendurch wurde außerdem Popcorn an die 80 Kinder verteilt. Die Massenproduktion, die es zuvor in der Küche gab, war schon recht beeindruckend.

Viel Popcorn gab es auch schon im Kindergarten. Dort wurden die Kinder mit unglaublich vielen Süßigkeiten eingedeckt und es gab total schöne große Torten. Als ich die Kindergartenkinder an diesem Tag vom Kindergarten (bzw. sie waren in dem Municipal (Rathaus) in der Nähe, weil dort ein großer Saal ist) abgeholt habe, habe ich noch einen Teil der Fiesta dort mitgekriegt. Die Kleinen haben sich alle total schick gemacht, die Mädchen hatten schöne Kleider an (unsere drei waren ganz in Weiß) und manche Jungs haben sogar Schlips und Hosenträger getragen. Sie haben zu der typisch peruanischen Musik getanzt und ich saß in dem Stuhlkreis mit den anderen Müttern, die gewartet haben, bis die Fiesta offiziell beendet wurde.

Bei dem Fest in der Albergue waren zusätzlich zur Modenschau eigentlich noch Spiele geplant. Franz und ich hatten in der Woche schon 14 Spiele gesammelt, die wir sehr gerne mal mit den Kindern spielen wollen, doch die anderen Freiwilligen haben uns darauf aufmerksam gemacht, dass wir es auf keinen Fall schaffen alle Spiele zu spielen und somit haben wir es auf 4 Spiele gekürzt. Am Donnerstag habe ich dann die Schwestern nach den Utensilien gefragt, die wir dazu benötigen würden, und habe geschildert, welche Spiele wir uns ausgedacht haben. Diese Spiele fand die Schwester aber leider nicht ganz so passend und meinte, wir können sie besser ein anderes Mal spielen. Ein typischer Fall von dem peruanischen „mañana“ (dt: morgen), welches so viel heißt wie „Machen wir irgendwann anders – vielleicht“.  Also wurden die Spiele ein weiteres Mal überdacht und außerdem reduziert, weil wir nur zwei brauchen würden. Nach der Modenschau und dem Abendessen waren jedoch alle Kinder so müde, dass auch für die zwei Spiele kein Platz mehr war. Also wurden diese auch auf „mañana“ verschoben. So ist das hier halt manchmal, irgendwann werden wir die Spiele bestimmt mal anwenden können...

So viel erstmal wieder von mir. Bis bald!